Patricks Gespräch mit 2 Bauarbeitern hat mich wieder an eine Taxifahrt mit einem türkischen Fahrer erinnert, die ich kürzlich machte.
Taxifahrer: Geht zu Arbeit?
Ich: Nein nur zu einem Treffen mit 2 Kommilitonen.
TF: Zwei was?
Ich: Mitstudenten.
TF: Achso, was studierst du?
Ich: (Musste kurz nachdenken, da ihn mein wirklicher Studientitel vermutlich verwirrt hätte) Sowas wie Design und Programmieren!
TF: Design? Sowas muss man studieren?
Ich: Naja, ja.
TF: Bald muss man sogar Müllmann studieren.
Dazu habe ich dann einfach nichts mehr gesagt, sondern mit einem breiten Grinsen im Gesicht aus dem Fenster geschaut.
„Pecha Kucha“ kommt aus dem Japanischen und heißt soviel wie „wirres Geplapper“. Ins Leben gerufen wurden die „Pecha Kucha Nights“ im Jahr 2003 in Tokio von den beiden Architekten Astrid Klein und Mark Dythham. Sie erfanden mit diesem einfachen und kurzweiligen Format der Powerpoint Präsentation die Patentlösung gegen das weltweite Phänomen des „Death by Powerpoint“. O-Ton Astrid Klein auf die Frage wie es zu der Erfindung der „Pecha Kucha Night“ kam: “ Das Problem ist, Architekten reden zu viel. Gib einem Architekten ein Mikrofon und ein paar Grafiken und er hört nicht mehr auf zu reden. Gib irgendeinem anderen Kreativen die Möglichkeit der Powerpointpräsentation und du hast dasselbe Problem… weiter lesen